Sydney

Da ist was los!

Sydney Opera House
Sydney Opera House

Aus dem warmen, sehr entspannten Fiji kam ich mitlerweile schon vor vielen Wochen in die größte Stadt Australiens, die vier-einhalb-Millionen Metropole Sydney, mit eher wenig autralischen Wetter.

Als ich also dort ankam, ohne mich vorher viel darüber  informiert zu haben wurde ich zunächst von leichtem Nieselregen, und 15 Grad empfangen.

Toll, so hatte ich mir Australien nicht vorgestellt. Das wurde dann aber noch besser, schreibe ich gerade unter Palmen sitzend, bei angenehmen 30 Grad.

Aber auch in Sydney wurde das Wetter noch angenehmer.

Tradition und Moderne
Tradition und Moderne

Nicht nur das Wetter hat mir als Mitteleuropäer ganz gut gelegen, auch die Stadt an sich hat mich nachhaltig von sich überzeugt.
Das Stadtzentrum ist geprägt von modernen Hochhäusern, aus Glas und Stahl. Die Türme der Finanzindustrie voller Büros überragen die Stadt, allerdings nicht unbegrenzt. So legte das City Council einst fest, das keine Bauwerk den Sydney Tower, der zweithöchste Fernmeldeturm der Südhalbkugel, mit seinen 309 Metern überragen darf. Dieses Bauwerk der 1970er Jahre steht stellvertretend für den zweitgrößten Teil der Bebauung Sydneys, die älteren Gebäude, der damaligen Zukunft, weniger Glas, und mehr Beton.

Beton und rechte Winkel
Beton und rechte Winkel

Über diese noch immer sehr oft im Stadtbild anzutreffenden, meist nur grauen, Klötze  lässt sich jedoch einfach hinwegsehen, in Anbetracht der vielen schönen und alten Gebäude, die sich ebenso durch die Stadt ziehen,, darunter nicht zuletzt die weltbekannte Sydney Harbour Bridge, und das Sydney Opera House.

Doch sehen wir mal ab von der Innenstadt, den in jeder größeren Stadt gleichen Gesschäften und Banken, den Büros und den Restaurants, dann tut sich  in Sydney etwas ganz besonderes auf.

Die nicht direkt in der Stadt gelegenen Stadtviertel sind wie kleine eigene Städte, sie habe eigene Identitäten, Gerüche, Menschen und Geschäfte, es sieht anders aus, und es fühlt sich anders an.

Kommt man aus dem touristischen Sydney heraus tun sich neue Welten auf.

Neues an jeder Ecke.

Keine andere Stadt hat sich bisher so kleinteilig, so einzeln, so groß angefühlt. Sydney kann sich an jeder zweiten Straßenecke drastisch verändern und ist doch durch diese Verschiedenheiten verbunden.

Auf eine seltsame Art und Weise ist Sydney im einzelnen ein winzig kleines Dorf, und im Ganzen, riesig groß, und dadurch lässt es sich dort fast unendlich lange Aufhalten, ohne gelangweilt zu sein, ohne immer das Gleiche zu sehen, und das macht Sydney zu einer sehr interessanten und besuchenswerten Stadt.

Aber nicht nur das Permanente in Sydney ist für Besucher interessant, in Sydney passiert immer etwas, wie in den meisten Metropolen ist Sydney voller Leben, voller Feste, Veranstaltungen und Ausstelllungen. Überall ist Leben drinn, es brummt und rauscht, wie in einem Bienenstock, die Menschen hasten tagsüber, zur Arbeit, zum Einkaufen, oder nach Hause, und abends wird gefeiert, und sich von dem Stress gelöst. Das macht Sydney ausgeglichen und Vielseitig..

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Kommentare: 4
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